Als Unternehmer wollten wir selbst eine KI nutzen können, ohne uns zwischen Produktivität und Datenschutz entscheiden zu müssen. Also haben wir HanseGPT gebaut.
"Wir bauen nicht die KI, die am meisten Geld verdient.— Das HanseGPT-Team
Wir bauen die KI, die wir selbst benutzen wollen."
Wissen Sie, was der US CLOUD Act ist? Kurz gesagt: Ein Gesetz, das US-Behörden erlaubt, von US-Unternehmen die Herausgabe von Kundendaten zu verlangen. Egal ob der Server in Frankfurt, Dublin oder auf dem Mond steht.
Klartext: Amazon AWS, Google Cloud, Microsoft Azure, Cloudflare, Tinder – alle unterliegen dem US CLOUD Act. "Serverstandort Deutschland" ist Marketing, kein Schutz. Wir nutzen Hetzner – 100% deutsches Unternehmen, 100% sicher vor US-Zugriffen.
Unsere Plattform basiert auf Open WebUI, einem der weltweit meistgenutzten Open-Source-Projekte für KI-Anwendungen. Der Code ist öffentlich, die Entwicklung nachvollziehbar, die Community wachsam.
Das Prinzip dahinter: Je mehr Augen auf den Code schauen, desto weniger Verstecke für Sicherheitslücken. Transparenz ist unser bester Schutz.
"Wir brauchen KI!" – Okay, wofür? Diese Frage stellen wir uns bei jeder Funktion. KI ist im Trend, aber kein Selbstzweck.
Unser Test: Welches Problem löst dieses Feature genau? Spart es Zeit? Macht es die Arbeit besser? Wenn nicht, dann wieder weg damit. Egal wie cool es klingt.
Das können wir nicht ändern, aber wir können entscheiden, welchen Strom. Unsere Server im Rechenzentrum Nürnberg laufen mit 100% Wasserkraft. Zertifiziert, nicht nur behauptet.
Außerdem: Mit EMAS-Umweltsiegel und ISO 27001-Zertifikat. Wenn schon KI, dann mit gutem Gewissen.
Klar, "Hanse" im Namen klingt erstmal nach Lokalpatriotismus. Aber die Hanse stand für etwas: Vertrauen durch Verlässlichkeit. Qualität vor Quantität. Langfristige Partnerschaften statt schneller Deals.
Unser Versprechen: Keine Überraschungen bei den Preisen. Keine plötzlichen Feature-Kürzungen. Keine Daten, die heimlich verkauft werden. Hanseatisches Ehrenwort.